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  • Franziska Stebler

Selbst Ihres Glückes Schmied

«Unser Geist ist die grösste Kraft in unserer Welt. Er kreiert alles, was ist.

Ein Mensch ist das, was er denkt. Sein Charakter ist die Summe all dessen, was er denkt.» James Allan.



Unsere Gedanken haben einen direkten Einfluss darauf, was wir den ganzen Tag erleben und wie sich unser Leben repräsentiert. Denken wir den ganzen Tag an Probleme, Angst, Sorge und Mangel, wird sich das in unserer Realität zeigen: in Mangel an Liebe, Geld, Anerkennung und vielerlei Problemen.


Das Schöne ist, wir sind jederzeit in der Lage, unsere Gedanken und Gefühle selbst zu steuern. Sobald wir diesen Schlüssel entdeckt und ausprobiert haben, lassen wir nicht mehr davon ab. Wir werden zu einem klugen Menschen, der seine Gedankenkraft bewusst lenkt und einsetzt. Aber das geschieht nur, wenn wir in uns die Kraft der Gedanken entdecken.


Ich empfehle folgendes Experiment: Nehmen Sie sich zwei Wochen Zeit, in der sie ihre Gedanken möglichst oft, am besten immer, als Beobachter wahrnehmen. Sobald sich ein negativer Gedanke in ihrem Kopf etabliert, lenken sie diesen in positive Bahnen. Dabei ist nicht relevant, was sie positives denken. Hauptsache ist, sie unterbrechen den negativen Gedanken.


Diese Beobachterrolle ist einfach einzunehmen, jedoch schwierig zuhalten. Einnehmen können Sie sie, indem Sie mental einen Schritt nach hinten gehen, hinter ihren Körper. Und sich (mental) von hinten beim Leben und Denken beobachten. Schauen Sie gut hin. Sehen sie Ihre Gedanken in Ihrem Kopf herumwuseln?


Jetzt können Sie wie ein Schiedsrichter von hinten jeden Gedanken analysieren. Sobald sich ein negativer Gedanke zeigt, zücken sie mental die orange Karte. Sagen Sie mit ihrer inneren Stimme: «Nein! Ich will das nicht mehr.» Formulieren Sie innerlich direkt Ihre positiven Gedanken: «Stattdessen will ich es ...»


Als Beobachter können Sie sich beim Leben zuschauen und erkennen, welche Wirkung Ihre Gedanken-Diät auf Ihr Leben hat. Bei mir hat sich ganz vieles zum Positiven gewendet. Herausforderungen treten viel seltener auf und wenn, dann erachte ich sie als Botschaft, die verstanden werden will.


Haben Sie Lust, dieses Experiment auszuprobieren?

Ich freue mich auf Ihr Feedback!


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